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05.03.2018 | Der Wasserzweckverband informiert

Veröffentlichung - "Wasser ist Leben, aber nicht für ALLE"  - PDF - Download


In diesem Jahr kann der Zweckverband zur Wasserversorgung Gennach-Hühnerbach-Gruppe auf sein 50jähriges Bestehen zurück blicken. Die Verantwortlichen waren immer bemüht und bestrebt AUSREICHEND, GUTES und QUALITATIV HOCHWERTIGES Trinkwasser zu liefern. Dies war in all den Jahren aber nur möglich indem ein besonderes Augenmerk auf die Wasserschutzgebiete mit ihren Einschränkungen für die Bewirtschaftung gelegt wurde. Der Verband war auch immer gewillt mit einer ausreichenden Entschädigung die betroffenen Grundstückseigentümer für die Einhaltung dieser Vorgaben auszugleichen. Zudem konnte der Zweckverband in den vergangenen Jahrzehnten sehr viele Flächen in den beiden Schutzgebieten erwerben und die entsprechenden Eigentümer mit Tauschflächen oder marktgerechten Kaufpreisen abgelten.
Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass der Zweckverband in dieser ganzen Zeit alle Trinkwassermengen ohne Lieferschwierigkeiten bereitstellen konnte und sie uns sicherlich als zuverlässigen Wasserversorger kennenlernen konnten.
Doch all diese Bemühungen des Zweckverbands seine Kunden mit ausreichendem und erstklassigem Trinkwasser zu versorgen und hierbei so viel Rücksicht wie möglich auf die Eigentümer der Schutzgebietsflächen zu nehmen hat anscheinend nicht ausgereicht.

Zwei Grundstückseigentümer aus Thalhofen, die noch Mitglied in der Eigentumsschutzgemeinschaft (ESG) sind, haben am 13.01.2012 einen Normenkontrollantrag gegen die Verordnung des Landratsamtes Ostallgäu zur Festsetzung des Wasserschutzgebiets in der Wassergewinnungsanlage Hochreute beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingereicht. Die Verordnung für die Wassergewinnungsanlage Hochreute wurde am 19.01.2011 durch das LRA Ostallgäu erlassen. Fast genau sechs Jahre später reichen nun diese Kläger ihre Begründung zum Normenkontrollantrag vom 13.01.2012 gegen diese Verordnung ein. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof wird nun die Verordnung und das gesamte Verfahren mit allen notwendigen Beteiligungen überprüfen.
Unsere Enttäuschung über diese Entscheidung der beiden Eigentümer können sie sicherlich herauslesen.
 Wir beliefern auch diese Eigentümer seit Jahrzehnten mit dem wichtigsten Lebensmittel „Trinkwasser“, vor allem benötigen beide Eigentümer dieses hervorragende Trinkwasser für ihre aktiven landwirtschaftlichen Betriebe in großer Menge. Wir sind auch hier unseren Verpflichtungen nachgekommen und konnten immer die benötigen Tagesmengen bereitstellen. Auch wurde den Landwirten immer die festgesetzte Ausgleichszahlung für die betroffenen Flächen ausbezahlt. Seit 01.01.2017 wurde diese Entschädigung von uns freiwillig auf 300,00 € je ha und Jahr erhöht. Anscheinend sind all unsere Bemühungen nicht genug – bis heute sind uns die Gründe für diese Entscheidung der Klageeinreichung nicht klar.
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof wird nun darüber entscheiden müssen, in wie weit die Kläger Recht bekommen. Wir hoffen auf eine positive Entscheidung für den Zweckverband, da bei einem neuerlichen Schutzgebietsverfahren weitere hohe Kosten entstehen, die wir letztlich wieder auf unsere Wassergebühren umlegen müssten.
Von der Gewinnungsanlage Hochreute aus werden im Normalbetrieb die Gemeinden Germaringen, Jengen, Oberostendorf und Westendorf mit den jeweiligen Ortsteilen versorgt. Bei Wartungsarbeiten an einer der Gewinnungsanlagen Hochreute oder Gerbishofer Feld übernimmt dann jeweils eine Anlage die Gesamtversorgung.

In Schutzgebietsverfahren „Wassergewinnungsanlage Gerbishofer Feld“ sind die Bohrungen und Untersuchungen abgeschlossen. Hier wurde uns nun vom beauftragten Büro der erste Entwurf des Wasserschutzgebiets vorgestellt. Wie bereits durch die Fachbehörden Wasserwirtschaftsamt und Landratsamt Ostallgäu angekündigt soll sich dieses Schutzgebiet aufgrund der derzeit geltenden gesetzlichen Vorgaben sehr vergrößern – im ersten Entwurf reicht die Schutzzone 3 bis an die Gemarkungsgrenze Osterzell.
Wie schon mehrfach mitgeteilt, konnten wir auch in diesem Bereich nicht alle Eigentümer von dieser drohenden Vergrößerung überzeugen. Nachdem zwei Grundstückseigentümer ihre Einwände nicht zurückgenommen haben wird dieses Verfahren nun aufgrund dieser geltenden Vorgaben neu durchgeführt – die Folgen für das Kaltental sind nach ersten Informationen beträchtlich.
Von der Gewinnungsanlage Gerbishofer Feld versorgen wir im Normalbetrieb den Markt Kaltental, die Gemeinden Osterzell, Mauerstetten und Stöttwang ebenfalls mit ihren Ortsteilen.
Die Verhandlungen für die beiden Schutzgebiete ziehen sich weit über 10 Jahre hin. Die Aussagen des Rechtsbeistands (Vertreter aller Grundstückseigentümer der Eigentumsschutzgemeinschaft ESG) wir sollen unsere Wasserversorgung aufgeben und uns an die Wasserversorgung der Stadt Kaufbeuren anschließen werden hier immer wieder vorgebracht.
Natürlich sind wir in solch einem Verfahren auch verpflichtet nach alternativen Möglichkeiten der Wasserversorgung zu suchen. Sie können sich aber sicher vorstellen, welch intensive Maßnahme dies für einen Versorger bedeutet, der ein Versorgungsgebiet in unserer Größe mit 6.000 aktiven Wasserabnahmestellen, rund 16.000 versorgten Einwohnern, großen Gewerbebetrieben, einer sehr großer Anzahl an Nutztieren und einer Verkaufsmenge von rund 1,2 Mio. m³ Trinkwasser betreibt. Wir werden hier alle Möglichkeiten untersuchen sowohl wassertechnisch wie auch betriebswirtschaftlich.
Eine Versorgung die seit bald 50 Jahren solch eine stabile Wasserversorgung mit bester Qualität bietet, können und wollen wir natürlich nicht einfach so verändern. Die verantwortlichen Gremien werden mit viel Weitblick die Weichen für die Zukunft der Wasserversorgung Gennach-Hühnerbach-Gruppe stellen – dies garantieren wir Ihnen!

Wir wollen ihnen auch in Zukunft ausreichendes, qualitativ hochwertiges und auch bezahlbares Wasser liefern.

„Wasser ist Leben – der Weg ist das Ziel“


  01.12.2017 | Der Wasserzweckverband informiert

Wasserzählerablesung
 

Ab Mitte Dezember 2017 bis Anfang Januar 2018 werden wieder durch unsere Ableser/innen Ihre Hauptwasserzähler abgelesen. Bitte unterstützen Sie die Ablesebeauftragten, damit ein möglichst reibungsloser Ablauf der Zählerstandserfassung möglich ist. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Wasserzähler leicht zugänglich ist.
Bitte gewähren Sie unseren Ableser/innen Zugang zum Wasserzähler, Sie haben so eine schnelle Kontrolle des Verbrauchs zudem konnten schon sehr häufig Probleme mit erhöhtem Verbrauch (z.B. Überdruckventil der Heizung, defekte Gartenleitungen u.a.) schnell festgestellt werden. Die Ablesung ist für Sie und uns eine wichtige Kontrolle Ihrer Versorgungseinrichtung.
Mit diesen Ablesewerten wird Ihre Abrechnung für das Jahr 2017 erstellt. Nur so ist eine Verbrauchsabrechnung ohne Schätzung möglich.
Sollten Sie im Ablesezeitraum nicht anwesend sein, können Sie die Zählerstände auch gerne Online
, telefonisch unter 08345-92060 oder per Fax 08345-920617 melden.

Internet: ->Zählerstand online melden

Bitte beachten Sie: Sollte Ihre Eigenmeldung erst nach dem 08.12.2017 bei uns eingehen, wird unser Wasserzählerableser trotzdem bei Ihnen vorbei kommen. Ein ständiger Abgleich der eingehenden Eigenmeldungen mit den Ablesern findet aus organisatorischen Gründen nicht statt. Teilen Sie unserem Ableser einfach mit, dass Sie Ihren Wert bereits Online, per Fax oder telefonisch übermittelt haben.

Bei Fragen rund um die Wasserversorgung und Zählertechnik können Sie sich gerne an uns wenden - Frau Niedermühlbichler und Herr Heiß sind gerne für Sie da.

Erhebung Wassergebühren
Sollte sich Ihre Bankverbindung ändern, bitte wir Sie um zeitnahe Mitteilung der neuen Kontodaten. Anfallende Rücklastschriftgebühren müssen von Ihnen getragen werden.

Zudem weisen wir nochmals darauf hin, dass wir bei offenen Forderungen nach der zweiten Zahlungsaufforderung ohne Ausgleich der Gebühren und Nebenkosten satzungsgemäß den Hausanschluss und damit die Wasserversorgung abstellen. Leider mussten wir auch in diesem Jahr mehrfach von unserem Recht Gebrauch machen. Bitte informieren Sie uns rechtzeitig bei Zahlungsschwierigkeiten – Sie ersparen sich weitere Kosten und Unannehmlichkeiten!


01.06.2017 | Der Wasserzweckverband informiert:

Gebührenerhöhung zum 01.01.2017
Wie bereits im November 2016 angekündigt hat die Verbandsversammlung auf der Sitzung vom 23. Mai 2017 eine Gebührenerhöhung zum 01.01.2017 auf 0,55 € je m³ entnommenen Wasser beschlossen. Die Grundgebühren für alle Zählergrößen bleiben unverändert und belaufen sich auf nachfolgende Gebühren:
bis 4 m³/h             -              30,00 € im Jahr
bis 10 m³/h           -              36,00 € im Jahr
bis 16 m³/h           -              60,00 € im Jahr
über 16 m³/h       -              90,00 € im Jahr
Verbundzähler     -              810,00 € im Jahr

Zu den vorgenannten Gebühren kommt noch die gesetzliche Mehrwertsteuer von 7% hinzu. 

Bereits 2016 hat der Zweckverband durch ein Kommunalberatungsbüro eine Überarbeitung der Gebührenkalkulation ausarbeiten lassen. Das Ergebnis der Nachkalkulation 2013-2016 und der Vorauskalkulation 2017-2020 berechnet nach den Grundsätzen einer kostendeckenden und nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen bemessenen Benutzungsgebührenerhebung ergab die o.g. Erhöhung. Die Verbandsversammlung hat mit seiner einstimmigen Entscheidung den Empfehlungsbeschluss des Verbandsausschusses bestätigt.

Der Anstieg der Gebühren ist auch darauf zurück zu führen, dass für den Betrieb und den Unterhalt der Anlagen und für Leitungserneuerungen auf Grund des Alters der Anlagen wesentlich höhere Ausgaben anfallen.


Freiwillige Erhöhung der Ausgleichszahlungen für Grundstücke im Wasserschutzgebiet Zone II
Seit dem Jahre 2009 wird eine Entschädigung für alle Grundstücke im Wasserschutzgebiet II mit 200 €/ha je Jahr entrichtet. Derzeit wird eine Fläche von 22,7531 ha in beiden Schutzgebieten mit 4.550,62 € entschädigt.
Der Verbandsausschuss hat bereits auf seiner Sitzung vom 24.10.2016 eine Erhöhung der Entschädigung zum 01.01.2017 auf 300,00 € / ha je Jahr entschieden.
Es soll damit den Grundstückseigentümern und deren Pächtern ein zeitgemäßer wirtschaftlicher Ausgleich für die einzuhaltenden Einschränkungen gewährt werden.
Die Wasserschutzgebiete stellen eine elementar wichtige Grundlage für die Trinkwasserversorgung dar und deshalb ist dem Verband die Zusammenarbeit mit den betroffenen Grundstückseigentümern und Pächtern sehr wichtig.


Wasserentnahme aus Hydranten
Der Zweckverband weist deutlich darauf hin, dass jegliche Wasserentnahme aus Hydranten beim Zweckverband anzumelden ist. Eine Wasserentnahme aus Hydranten ist nur nach ausdrücklicher Genehmigung durch den Zweckverband möglich. Der Zweckverband bestimmt die Art der Entnahme und Erfassung der Verbrauchsmenge – sämtliche Entnahmemengen sind gebührenpflichtig!! Sie erreichen uns unter: 08345-92060.

16.05.2017 | Der Wasserzweckverband informiert:

Am Dienstag, 23. Mai 2017 findet um 20.00 Uhr im „Gasthaus zum kalten Tal“
in 87662 Osterzell-Oberzell, Dorfstr. 8 die

78. Verbandsversammlung

des Zweckverbands zur Wasserversorgung Gennach-Hühnerbach-Gruppe statt.

Tagesordnung:

1. Protokollverlesung
2. Allgemeiner Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr 2016
3. Technischer Jahresbericht 2016
4. Beratung und Beschlussfassung: Erste Satzung zur Änderung der Verbandssatzung
5. Beratung und Beschlussfassung: Erste Satzung zur Änderung der Beitrags- und Gebührensatzung zur Wasserabgabesatzung
6. Bericht des Rechnungsprüfungsausschusses über die örtliche Prüfung der Jahresrechnung 2016
7. Feststellung der Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2016
8. Entlastung zur Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2016
9. Beratung über den Haushaltsplan, das Investitionsprogramm und die Haushaltssatzung 2017
10. Beschlussfassung über die Haushaltssatzung 2017
11. Überarbeitung des Trinkwasserschutzgebiets Wassergewinnungsanlage „Gerbishofer Feld“ Informationen zum Sachstand
12. Verschiedenes – Wünsche - Anfragen


24.10.2016 | Der Wasserzweckverband informiert:

Auftrag für Schutzgebietserweiterung „Gerbishofer-Feld“ beschlossen

Die notwendige Erweiterung des Schutzgebiets „Gerbishofer-Feld“ wurde in der Sitzung am 24.10.2016 vom Verbandsausschuss beraten und der Auftrag an ein Ingenieurbüro einstimmig beschlossen. Die Aufgabe des Büros wird nun die Detailuntersuchung des Zustrombereichs zur Brunnenanlage und die Bemessung eines neuen Wasserschutzgebietes nach den geltenden Richtlinien des Landesamtes für Umwelt. Diese umfangreiche Untersuchung wurde mit dem Wasserwirtschaft Kempten besprochen und weitere Details festgelegt.

Es werden in Kürze ca. 15 Rammkernsondierungen (8-12 m Tief) durchgeführt und ca. 12 Grundwassermessstellen (ca. 15m Tiefe) eingerichtet. Betroffen ist der Zustrombereich von der Brunnenanlage bis nach Osterzell. Die Kosten für diese Bohrungen und Begutachtung belaufen sich auf rund 110.000 €.

Diese Ausschreibung mit den nun vorliegenden nicht unbeträchtlichen Kosten wäre nicht notwendig gewesen, wenn alle Eigentümer ihre Einwendungen aus dem Jahr 2006 zurückgenommen hätten. Dieser Kompromissvorschlag für die Erweiterung des Schutzgebiets ist nicht mehr möglich und die Vergrößerung ist nicht mehr aufzuhalten. Zwei Grundstückseigentümer konnten von uns nicht überzeugt werden, dass dieser Kompromissvorschlag für alle Beteiligten eine langfristige und gute Lösung gewesen wäre. Über 10 Jahre hat der Zweckverband in vielen Versammlungen und Einzelgesprächen eine Einigung gesucht, leider ohne Erfolg. Diese neuerliche Begutachtung trifft nun natürlich alle Anschlussnehmer, da die Kosten hierfür umgelegt werden müssen.

Der Zweckverband zur Wasserversorgung Gennach-Hühnerbach-Gruppe wird im neuerlichen Verfahren die Ausweisung des Schutzgebiets „Gerbishofer Feld“ mit Nachdruck verfolgen – getreu dem Motto:  „Wasser ist Leben“.

Gebührenanpassung zum 01.01.2017

Von der Verwaltung wurde erneut eine neue Gebührenkalkulation für den Zeitraum von 2017 bis 2020 in Auftrag gegeben. Ein Kommunalberatungsbüro hat nun das Ergebnis der Nach- und Vorauskalkulation der Gebühren vorgelegt.

Der Verbandsausschuss hat diese Gebührenkalkulation ausführlich beraten und einen Empfehlungsbeschluss für die Verbandsversammlung gefasst. Dieser Beschluss empfiehlt eine Gebührenanpassung von 0,50 € auf 0,55 € je m³ Trinkwasser ab 01.01.2017.


23.11.2016 | Der Wasserzweckverband informiert

Wasserzählerablesung
 

Ab Mitte Dezember 2016 bis Anfang Januar 2017 werden wieder durch unsere Ableser/innen Ihre Hauptwasserzähler abgelesen. Bitte unterstützen Sie die Ablesebeauftragten, damit ein möglichst reibungsloser Ablauf der Zählerstandserfassung möglich ist. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Wasserzähler leicht zugänglich ist.
Bitte gewähren Sie unseren Ableser/innen Zugang zum Wasserzähler, Sie haben so eine schnelle Kontrolle des Verbrauchs zudem konnten schon sehr häufig Probleme mit erhöhtem Verbrauch (z.B. Überdruckventil der Heizung u.a.) schnell festgestellt werden. Die Ablesung ist für Sie und uns eine wichtige Kontrolle Ihrer Versorgungseinrichtung.
Mit diesen Ablesewerten wird Ihre Abrechnung für das Jahr 2016 erstellt. Nur so ist eine Verbrauchsabrechnung ohne Schätzung möglich.
Sollten Sie im Ablesezeitraum nicht anwesend sein, können Sie die Zählerstände auch gerne Online
, telefonisch unter 08345-92060 oder per Fax 08345-920617 melden.

Internet: ->Zählerstand online melden

Bitte beachten Sie: Sollte Ihre Eigenmeldung erst nach dem 08.12.2016 bei uns eingehen, wird unser Wasserzählerableser trotzdem bei Ihnen vorbei kommen. Ein ständiger Abgleich der eingehenden Eigenmeldungen mit den Ablesern findet aus organisatorischen Gründen nicht statt. Teilen Sie unserem Ableser einfach mit, dass Sie Ihren Wert bereits Online, per Fax oder telefonisch übermittelt haben.



23.11.2016 | Der Wasserzweckverband informiert

Zählerauswechslung 

Der turnusmäßige Austausch der bis zum Jahr 2016 geeichten Wasserzähler im Versorgungsgebiet des Zweckverbandes findet ab 01.01.2017 durch unsere Mitarbeiter statt. Sie erkennen auf der Innenseite des Deckels, wann ihr Wasserzähler zum nächsten Austausch ansteht.

Der Wechsel von Wassermessgeräten ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben und erfolgt in regulierten Abständen. Beim Wasserzähler sind es alle sechs Jahre entsprechend den Bestimmungen des Eichgesetzes.

In diesem Jahr sind wieder rund 1.000 Kunden des Wasserzweckverbands betroffen, für die der Zählerwechsel kostenfrei erfolgt.

Aufgrund der Vielzahl der zu wechselnden Zähler im Versorgungsgebiet ist es nicht möglich, alle Kunden persönlich über den Zeitpunkt des Zählerwechsels zu informieren.

Sollten wir sie jedoch nicht persönlich antreffen erhalten sie durch unsere Mitarbeiter eine schriftliche Benachrichtigung, dass sie bitte einen Termin zum Austausch des Zählers über die Geschäftsstelle des Zweckverbands 08345-92060 vereinbaren. 

 

Damit sie sich sicher sein können, dass es sich um einen Mitarbeiter des Zweckverbands handelt, können sich die Mitarbeiter des Wasserwerks natürlich ausweisen. In diesem Zusammenhang bitten wir sie, sorgfältig darauf zu achten, wer sich Zugang zum Haus verschaffen will. In jüngster Zeit kam es im Bundesgebiet wiederholt zu Betrugsvorfällen, bei denen sich Unbekannte als Mitarbeiter bzw. Dienstleister von Ver- bzw. Entsorgungsunternehmen ausgaben.

Der Zweckverband zur Wasserversorgung Gennach-Hühnerbach-Gruppe bittet die Bürger, unseren Mitarbeitern Zutritt zu den Wasserzählern zu gewähren und sicherzustellen, dass die erforderlichen Arbeiten ungehindert ablaufen können. Wir bitten sie in diesem Zusammenhang den Wasserzähler nicht zu überbauen – ein freier und schneller Zugang wäre sehr wichtig.


 

23.11.2016 | Der Wasserzweckverband informiert

Rauschen in Leitung melden
 

Besonders in den Wintermonaten treten häufig Schäden an Wasserversorgungs- und Grundstücksanschlußleitungen
auf. An der Oberfläche sind solche Schäden jedoch nicht immer durch Austreten von Wasser erkennbar.
Damit der Zweckverband zur Wasserversorgung von Rohrnetzdefekten möglichst bald Kenntnis erhält, wird um
Unterstützung durch die Bürger gebeten. Undichte Rohre ließen sich durch Rauschen in den Leitungen innerhalb der
Gebäude erkennen. Hält dieses Rauschen auch während der Nachtstunden an, so bittet der Zweckverband zur
Wasserversorgung, Tel. (08345) 92060 während der Dienstzeit um Benachrichtigung.

Ebenso weist der Zweckverband darauf hin, während des Jahres auf unnötige Wasserverluste (defekte oder auch
undichte Leitungen/Überdruckventile usw.) besonders zu achten. Öfters ein Blick auf den Wasserzähler hilft auch
Geld zu sparen.