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  MESS- UND REGELTECHNIK
  Eine leistungsfähige EDV steuert und kontrolliert die Wasserversorgung
Bild: Überwachungsstation mit Schaltern und Sichtfenstern
  Überwachung der Betriebszustände
   
 

Ständige Kontrolle
Gesteuert wird die gesamte Trinkwasserversorgung von einer zentralen Leitstelle, die einen ständigen Überblick über alle Vorgänge im Gesamtsystem von der Wassergewinnung bis zur Netzüberwachung gibt. Die objektive Erfassung des Prozessgeschehens sowie die Datenprotokollierung ermöglichen eine bessere Übersicht und somit eine optimale Fahrweise der Anlage.

Die Betriebszustände der Pumpen und Hochbehälter sowie aus dem Rohrnetz werden von ihr erfasst, in Echtzeit an die Leitzentrale gemeldet und dort ausgewertet. Wasserstand, Minimal- und Maximaldurchfluss, Wasserzählerstand, Druck und Stromausfall werden erhoben und per Software und mit einem komplizierten System von Grenzwerten verglichen. Störungen im Betriebsablauf werden sofort an die Zentrale, das Diensttelefon des Wassermeisters oder den Bereitschaftsdienst übermittelt. So können Leckagen an den Versorgungsleitungen frühzeitig erkannt und somit Wasserverluste reduziert werden.

 Bild: alte Regeltechnik  Bild: neue Mess- und Regeltechnik
  Früher: der alte Leitstand   Heute: Zentrale Leitstelle mit neuester Mess- und Regeltechnik

Modernste Mess- und Regeltechnik
Um stets die laut Gesetz geforderte Qualität der Wasserversorgung bieten zu können, wurde in den vergangenen Jahren die aus den Siebzigern stammende Mess- und Regeltechnik des Verbandes für rund 740.000 € auf den neuesten Stand gebracht.




Die Vorteile der EDV:

  • Optimierung der Wassergewinnung und des Speicherbetriebes
  • Netzüberwachung mit Leckerkennung
  • Zentrale Datenerfassung mit Protokollierung

     
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